Monatszitat Juli 2018

Man lässt etwas, das immer da war, aus den Augen, und schon ist es nur noch eine Erinnerung.

Ich bin immer wieder erschüttert davon, wie schnell manchmal die Zeit vergeht – und auch Michel Faber in seinem grandiosen Roman „Das Buch der seltsamen neuen Dinge“, nur dass er dafür viel poetischere Worte findet, die die Melancholie, die dieser Erfahrung manchmal innewohnt, viel besser ausdrückt. Überhaupt kann dieser Autor anscheinend so ziemlich alles wunderschön verpacken – daher die dringende Leseempfehlung seines neuen Romans.

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