Monatszitat April

Er hatten in seinem Leben viel zu viel Zeit damit verbracht, vor Schwellen zu stehen, Liebe zu sezieren, Trost zurückzuhalten, Glück zu erzwingen.

Tja, wer eigentlich nicht? Jonathan Safran Foer verdanken wir nicht nur die Gabe, genau zu beobachten, sondern auch, seine Beobachtungen in messerscharfe Formulierungen zu bringen. Mit seinen 40 Jahren kann man ihn noch nicht alt und weise nennen, und doch bekam ich beim Lesen des neuen Romans „Hier bin ich“ immer wieder das Gefühl, dass er nicht nur über eine Figur schreibt, sondern mit viel Weitsicht und Intelligenz über die Menschheit mit all ihren Fehlern, Schwächen und Eigenheiten an sich.

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